Kleintierpraxis Klaus Mörmel
Tierarztpraxis in Eichenzell

Der Winter geht dem Ende zu, bald werden auch  die Zecken wieder aktiv !


Der Zeckenbiss an sich ist in der Regel nicht so schlimm, aber die dabei übertragenen Krankheiten, hier ist beim Hund an erster Stelle die Borreliose zu nennen, können sehr gefährlich für das Tier werden. Nicht zuletzt der Klimawandel trägt dazu bei, das weitere Krankheiten und andere Zeckenarten sich von Süden her kommend bei uns breit machen.

Zum Schutz vor Zeckenbissen werden auf dem Markt eine Menge verschiedenster Produkte angeboten. Am gängigsten sind spot on Präparate die im Nacken und am Rücken des Tieres aufgetragen werden.  Auch Halsbänder können eine gut Wirkung zeigen.  Seit einigen Jahren sind, in der Regel, gut verträgliche Tabletten für den Hund, die bis zu 3 Monate effektiven Schutz bieten, erhältlich.

Bei all diesen Mitteln sollte man darauf achten, das auch Angaben über die Inhaltsstoffe auf den Packungen gemacht werden. Bei rezeptpflichtigen Antiparasitika, die sie in der Tierarztpraxis oder auf Rezept in der Apotheke bekommen, können sie sicher sein, das diese von unabhängiger Stelle auf Wirkung und Verträglichkeit geprüft sind, was bei den frei verkäuflichen Mitteln oft nicht der Fall ist.

Ihren Hund können sie zusätzlich zur Zeckenpropylaxe gegen Borreliose impfen lassen.